
Letzte Artikel
- ImPulsTanz: Ehtan Hemat und die Messingpartnerin
- Eun-Me Ahn: Zirkus im Post-orientalist Express
- Impultanz: Salomes faule Früchte
- ImPulsTanz, Leīla Ka: Fünf Frauen in 40 Kleider
- ImPulsTanz: Katerina Andreou feiert das Chaos
- Tao Dance Theater zwischen Bewegung und Ruhe
- ImPulsTanz: „Echo body“ _ Bewegung und Klang
- Impulstanz: Boglárka Börcsök_Dada-revisited-Show
- ImPulsTanz [8:tension]: Haut an Haut
- Maguy Marin: May B, ein lebendiges Meisterwerk
Suche
Mit Echo Body präsentiert Magdalena Holzer ihre erste eigene Arbeit beim Festival ImPulsTanz. Eingeladen wurde sie dieses Jahr im Rahmen der Reihe [8:tension]. Im Wuk Projektraum untersucht die multidisziplinäre Künstlerin das resonierende Zusammenspiel organischer und anorganischer Körper als choreografiertes Orgelkonzert ohne Orgel.
Mit ihrer jüngsten Arbeit subjoyride, einer poetischen Auseinandersetzung mit der deutschen Dadaistin Baroness Elsa von Freytag-Loringhoven, deren Uraufführung im September 2025 im Rahmen der 13. Berlin Biennale in den dortigen Sophiensælen stattfand, gaben Boglárka Börcsök und Andreas Bolm auf Einladung des ImPulsTanz-Festivals drei begeistert aufgenommene Vorstellungen im Schauspielhaus Wien.
Nach zwei Showings im Wiener Tanzquartier im Rahmen des diesjährigen Rakete-Festivals ist Alina Arshi mit ihrem Stück States of bewilderment erneut in Wien zu Gast. Im Rahmen der ImPulsTanz-Reihe [8:tension] zeigte die Choreografin ihre jüngste Arbeit, in der sie selbst gemeinsam mit der Performancekünstlerin Juliette Uzor Tanz in eine neue Dimension choreografischer Intimität führt.
Auch 45 Jahre nach der Uraufführung reißt May B, das Tanztheater der französischen Meisterchoreografin Maguy Marin, das Publikum immer noch zu Beifallsstürmen hin. Keine Gefahr, dass My B im Archiv vermodert. Mit rund 1000 Vorstellungen weltweit hat May B einen besonderen Platz in der Tanzgeschichte erobert. Nach 1997 und 2009 waren die zehn armseligen Gestalten von May B nun zum dritten Mal bei ImPulsTanz im Volkstheater zu Gast.
Dank einer Kooperation zwischen ImPulsTanz und dem seit einem Jahr im norwegischen Bergen von Bettina Kogler künstlerisch verantworteten BIT Teatergarasjen konnte dem Choreografen und Tänzer Ole Martin Meland dieses Jahr zum ersten Mal in Wien begegnen. Im Rahmen der [8:tension]-Reihe wurde dessen für den Norwegian Critics Award 2025 nominierte Arbeit Jeg brakk im Odeon präsentiert. Ein Ereignis.
Die außergewöhnliche Tänzerin nimmt sich die Freiheit, zu tun, was sie will. Vor allem zu tanzen, zu tanzen, was sie will. Danses vagabondes / Vagabundentänze, uraufgeführt 2024, ist endlich im ImPulsTanzFestival gelandet. Im Akademietheater erkundet sie mit ungebrochener Energie eine gute Stunde tanzend Zeit und Raum.





