Alice Firenze, Davide Dato. © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Alice Firenze, Davide Dato. © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Die Volksoper eröffnet die Ballettsaison 2016/17 mit der beim Publikum überaus beliebten Choreografie „Die Schneekönigin“ von Michael Corder. Am 24. September wird die Erste Solotänzerin Ketevan Papava zur Musik von Sergej Prokofjew die Titelrolle zum ersten Mal tanzen. In den Rollen des jungen Liebespaares, das von der eisigen Königin getrennt wird, sind Solotänzerin Alice Firenze mit dem mehrfach preisgekrönten Ersten Solotänzer Davide Dato zu genießen.

Kay (Dato) wird von der Schneekönigin verführt und muss in ihrem kalten Palast unter Wölfen (Jakob Feyferlik, Leonardo Basilio) leben.
Die Schneekönigin mit ihren Wölfen (Premierenbesetzung: Olga Esina, Jakob Feyferlik, Leonardo Basilio) © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor Die Aufgabe, einen zerbrochenen Spiegel wieder zusammenzusetzen, kann er allein nicht bewältigen. Der fehlende Splitter steckt nämlich in seinem Herzen, nur die Liebe kann ihn entfernen. Gerda (Firenze) reist durch die Welt, um ihren Kay zu finden und trifft einen wilden Zigeuner (Eno Peçi) eine etwas freundlichere Zigeunerin (Gala Jovanovic) und ein bezauberndes Ren (Géraud Wielick). Am Ende siegt die Liebe, das Eis um Kays Herz schmilzt, die Schneekönigin muss ihn frei geben. Und wenn sie nicht gestorben sind … tanzen sie auf jeden Fall weiter.

„Die Schneekönigin“, 24. September 2016, 18.30 Uhr, Volksoper.
Weitere Vorstellungen: 30.9., 16., 22., 26. 10. Unterschiedliche Beginnzeiten!