Ward, Poelstra, Matsune: "All Together". © Emilia Milewska

Gemeinsam mit Frans Poelstra und Elizabeth Ward widmet sich der Tänzer und Choreograf Michikazu Matsune Erinnerungen an geliebte und weniger geliebte Menschen, an glückhafte und peinliche Situationen und an die Anfänge des Lebens als Künstler*innen. „All Together“ ist eine intime Performance, die schon im Sommer 2018 im ImPulsTanz Festival gefallen und nun im Studio brut wieder begeistert hat.

Ditta Rudle
Die Tänzer*innen als Zuschauer*innen

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker bietet alljährlich in der Fernsehübertragung ein Extravergnügen: die Balletteinlage. Für das Neujahrskonzert 2019 hat der Tänzer und Choreograf Andrey Kaydanovskiy die Choreografie zum Walzer „Künstlerleben“ von Johann Strauß und zum Csárdás aus dessen Oper „Ritter Pásmán“ geschaffen. Ein besonderes Erlebnis, das lange in Erinnerung bleiben wird.

Ditta Rudle
Natascha Mair, frisch gebackene Erste Solistin

Im Anschluss an die gestrige Vorstellung (27. Dezember 2018) des Balletts  "Der Nussknacker" an der Wiener Staatsoper wurde Natascha Mair von Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Ballettdirektor Manuel Legris auf offener Bühne zur Ersten Solotänzerin des Wiener Staatsballetts ernannt. Die junge österreichische Tänzerin ist an diesem Abend für ihre Darstellung der Clara vom Publikum bejubelt worden.

Redaktion
Welches Lied dieses fröhliche Bild illustriert, ist leicht zu erraten. © Buchillustration

25 Kinderlieder samt Noten in einem herzig illustrierten Buch zusammengefasst, was Neues, Besonderes, Einmaliges? Tatsächlich, nicht nur, dass die Lieder in vier Sprachen, eine davon, die des Haupttitels, in der Minderheitensprache Ladin, sondern auch weil der Autor, André Comploi, moderne Technologien als Accessoires eingebaut hat. Ein sorgfältig editiertes, handliches, buntes Buch, das seit Ende November Schulen, Chöre und Familien erfreuen soll.

Ditta Rudle
Eros mit Jägerinnen (A. Firenze, M. Sosnovschi, I. Avraam)

Mit dem romantischen Ballett „Sylvia“ reüssiert Ballettdirektor Manuel Legris zum zweiten Mal als Choreograf. Solistinnen, Solisten und das Corps de Ballet durften nach der Premiere am 10. November ein gelungenes Debüt feiern. Für Ihre Leistung als "Sylvia" ist Nikisha Fogo zur Ersten Solotänzerin avanciert. Acht Sterne leuchten nun am Himmel des Wiener Staatsballetts.„Sylvia“ war zum letzten Mal im November 1985 getanzt worden, allerdings mit verändertem Inhalt. Das Staatsopernballett hatte die Choreografie von Laszlo Seregi übernommen, die 1973 in Budapest entstanden war.

Ditta Rudle