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Elio Gervasi: „CONSEQuence“, Tanzperformance

7000 blau schimmernde Plastikflaschen sind die bewegten Hauptdarsteller in der installativen Tanzperformance vono Gervasi. Hannah Timbrell, Anni Kaila, Katharina Illnar und Dominik Feistmantl treten in Beziehung zu den Objekte. Als Work in Progress wurde die Performance bereits an unterschiedlichen getestet. Die Premiere des neuen Tanzstückes "conseQuENCE" findet am 25.11. in der Aula der Akademie der bildenden Künste statt.

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Tanzquartier: Festival „out of b/order“

An zwei Wochenenden im November 2016 treffen Künstler_innen, Theoretiker_innen und Kulturschaffende aus unterschiedlichsten Geografien des erweiterten arabischen Raumes - der MENA Region - und Europas im Tanzquartier zusammen, um über das Trennende und das Verbindende zu diskutieren. „out of b/order“ ist das Motto des Festivals. Ein neues Territorium könnte gefunden werden, das es möglich macht, dass die Differenz zur Komplizin wird.

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Wiener Staatsballett: Balanchine / Liang / Proietto

Der Vorhang geht auf und ich wähne mich im Mariinski Theater: Klassik pur, Spitzentanz in weißen Tütüs. Der Erste Teil des dreiteiligen Abends mit der Premiere von Edwaard Liangs viel getanzter Choreografie „Murmuration“ und der Uraufführung des neuen Balletts von Daniel Proietto, „Blanc“, zeigte das Beste gleich zu Beginn: George Balanchines Ballett „Sinfonie in C“ zu Georges Bizets Sinfonie in C-Dur. So schön, ja erlesen und fein habe ich Balanchine noch nie an der Staatsoper gesehen. Wieder ein Beweis für die exzellente Arbeit von Ballettdirektor Manuel Legris.

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Performancefestival: 7 Jahre Nadalokal

NadaLokal nimmt den Monat der Fotografie zum Anlass sein 7-jähriges Jubiläum in Form einer Fotoausstellung, eines täglichen Performance-Programms und der Veröffentlichung eines Katalogs von 2009 bis 2016 zu feiern. Zwischen 2. und 8. November 2016 wird ein Off-Space Performance Festival entstehen. Künstler_innen wie Daniel Aschwanden, Carla Bobadilla, Alix Einaudy Michikazu Matsune, Linda Samaraweerová, Oleg Soulimenko, Elisabeth Ward oder Veronika Zott (um nur einige zu nennen) stehen auf dem Programmzettel.

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Wien Modern im Dschungel: "Das kleine Ich bin ich“

Mucksmäuschenstill lauschende Kinder, entzückte Eltern: Georg Friedrich Haas hat Mira Lobes berühmtes und heiß geliebtes Kinderbuch „Das kleine Ich bin Ich“ vertont. Darsteller_innen und die Musiker_innen des Klangforum Wien unter Bas Wiegers umsichtiger Leitung erzählen die Geschichte vom bunten Tier, das so gerne irgendwo dazugehören will, aber nicht genau weiß, ob es ein Frosch, ein Pferd oder ein Fisch ist. Am Ende wissen es auch die Kinder im Dschungel: „Das kleine Ich bin Ich!“.

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„Let’s Dance“, Dokumentation auf ARTE TV

„Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren …” unter diesem Motto von Pina Bausch steht die zweite Staffel der Dokumentationsreihe „Let’s dance!”, die sich in drei Teilen den Tanztraditionen der ganzen Welt widmet. „Let’s dance!” nähert sich dem Tanz über drei große Kategorien: dem Gruppentanz, dem Paartanz und dem Solotanz. Hautnah geht die Kamera an die Tänzer_innen heran und zeigt so, wie viel Sinnlichkeit und Freude, aber auch Disziplin, Angst und Zweifel mit dieser einzigartigen Kunst verbunden sind.

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Diyar Dance Theatre: „Out of Place“ im Dschungel

Im Rahmen des Festivals Salam Orient ist auch die palästinensische Tanzformation Diyar Dance Theatre mit jungen Tänzerinnen aus Bethelehm der Einladung gefolgt. Im Dschungel zeigte das aus sechs Jugendlichen zwischen 13 und 16 bestehende Ensemble, wie es ihnen in Bethlehem geht und wie ihnen zumute ist. Den Tänzer_innen steht eine breite Gefühlspalette und erstaunliche Ausdruckskraft zur Verfügung.

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Jane Gardam: „Letzte Freunde“

Mit dem Roman „Letzte Freunde“ hat Jane Gardam, Doyenne der britischen Literatur, ihre Trilogie über die Raj-Waisenkinder, die in den britischen Kolonien geboren wurden und später in England in die Schule gingen, beendet. Die Eltern hatten Leben und Arbeit weiterhin in Asien, die Kinder lebten bei Gasteltern und hatten meist schmerzhaftes Heimweh. Auch als Erwachsene, wenn sie längst in England lebten, blieben die Herzen in Asien.

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MAK: „Wiener Keramik“ von Goldscheider

Die MAK-Ausstellung „Firma Goldscheider. Wiener Keramik 1885–1938“ würdigt eine der bedeutendsten Wiener Keramikmanufakturen. 80 Exponate gebenEinblick in die bunte Produktpalette, die die renommierte Keramikproduktion einerbreiten Klientel äußerst erfolgreich anbot. Die ausgewählten Prunkstücke derfiguralen Keramik aus der MAK-Sammlung Glas und Keramik verdeutlichen, weshalbder Name Goldscheider, der zeitweise sogar synonym für „Wiener Fayencen“verwendetwurde, noch heute viele Sammlerherzen höherschlagenlässt.

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Doris Uhlich & Michael Turinsky: „Ravemachine“

Die Tänzerin und Choreogafin Doris Uhlich hat  mit dem Tänzer und Choreografen Michael Turinsky eine Performance erarbeitet, die das Publikum toben lässt. In „Ravemachine“ lässt sich Turinsky  von Rhythmus und Sound, teilweise aus den Geräuschen des Rollstuhls Turinskys gesampelt, hinreißen, tanzt sitzend und auf eigenen Beinen und zeigt seine höchst eigene Körpersprache. Choreografin Uhlich tanzt mit ihm im brut.

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