AAR – Artist at Resort – ist das Tanz*Hotel Residenz- und Aufführungsprojekt für Tanz- und Performance-Schaffende mit künstlerischer Begleitung des Tanz*Hotel Chefs Bert Gstettner. Zwei Künstlerinnen und zwei Teams – Soraya Leila Emery, Verena Schneider, Daniel Lercher mit Asher O‘Gorman und Tara Silverthorn sowie das Kollektiv Lux Flux – haben in einem mehrwöchigen Prozess ihre Kreationen erarbeitet, die zum Abschluss an drei Abenden Anfang Mai im Tanz*Hotel vorgestellt worden sind.
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Zwischen Realität und Fantasie, zwischen Gegenwart und Vergangenheit rotiert der dritte Spielfilm der französischen Regisseurin Julie Bertuccelli. Das Drehbuch ist nach dem Roman der amerikanischen Autorin Lynda Rutledge, „Faith Bass Darling’s last Garage Sale“, entstanden. Die „letzte Verrücktheit der Claire Darling“ („La Dernière Folie de Claire Darling“, französischer Originaltitel) ist ein Flohmarkt im Garten des Wohnhauses von Claire Darling (Catherine Deneuve), die eines Morgens mit dem Bewusstsein erwacht, am Abend tot zu sein und deshalb all ihre Schätze verscherbeln will. Deshalb veranstaltet sie den „Flohmarkt von Madame Claire“.
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Am 29. April, dem weltweit gefeierten Tanztaga am Geburtstag des Tänzers Jean-Georges Noverre (1727–1810), beginnt der Vorverkauf für acht ausgewählte Produktionen des ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival 2019, das von 11. Juli bis 11. August neun Theaterbühnen sowie zwei Museen Wiens bespielt. Für alle weiteren 50 Produktionen sind die Tickets ab 6. Juni erhältlich. Dabei spannt ImPulsTanz den Bogen von den absoluten Größen aus der Geschichte des Tanztheaters bis zu brandneuen Arbeiten aus Tanz und Performance.
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Die Ausstellung „Alles tanzt. Kosmos Wiener Tanzmoderne“ weist schon im Entree auf die zentrale Figur der Wiener Tanzmoderne, die Tänzerin, Choreografin und Pädagogin Rosalia Chladek (1905–1995) hin. Um eine Vorstellung von Chladeks reichem choreografischem und tänzerischen Schaffen zu bekommen, hat die Kuratorin der Ausstellung, die Tanzhistorikerin und Leiterin des MUK-Archivs Andrea Amortan Absolventinnen der MUK eingeladen, drei Abenden Chladeks Soli wieder lebendig werden lassen.
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Im Rahmen ihres Forschungsprojekts „Endangered Human Movements“ präsentieren Amanda Piña / nadaproductions den Abschluss des 3. Bandes der „Gefährdeten menschlichen Bewegungen“. Vom „Jaguar und der Schlange“ ist nicht nur eine Performance, vervollständigt wird dieser Band 3 von „der Schule des Jaguars“ durch ein Workshop („Dance like a Wixarika“) und eine Gesprächsrunde („The Jaguar Talks“). Die Premiere der Vorführung im Tanzquartier (Halle G) am 26. April versetzte das Publikum in Trance.
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Das wichtigste und größte Buch der wortgewandtesten Wörter“ ist der etwas holprige Titel für ein Theaterstück, das keineswegs holprig daherkommt. Alexandra Ava Koch hat den klugen Text geschrieben, Caroline Wiltschek und Ruth Erharter haben die Bühne aufwändig und geschmackvoll ausgestattet. Ein Stück über Sprache, Wörter und Begriffe, die bei den Empfänger*innen oft anders ankommen als sie gesendet worden sind.
Die Premiere im Dschungel am 25. April ist mit enthusiastischem Applaus bedankt worden.
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Mit Performances, Showings und Workshop erinnert Gisela Elisa Heredia / tanz.coop an den Welttanztag, der weltweit am 29. April gefeiert wird. Zum elften Mal wird in Wien ein spezieller TanzTag veranstaltet, an dem junge TänzerInnen und Choreografinnen ihre Kreationen öffentlich zeigen. Der TanzTag 19, am 24. Mai im WUK, will auch heuer wieder dem zeitgenössischen Tanz in all seinen Facetten einen Platz geben und auch den Raum für den Austausch neuer Ideen, Unterstützung und Vernetzung öffnen.
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Eine Gruppe von Menschen erkundet die Stadt. Ausgehend vom Dschungel, Theaterhaus für junges Publikum, spaziert der Schwarm, ausgerüstet mit Kopfhörern, quer durch Wien, geführt von einem persönlichen GPS namens Maria. Walter wird gesucht, vielleicht ist es der Mann auf dem Bild, das wir vor dem Museumsquartier finden, oder im Grund nur ein Bild. Das ist nicht wirklich wichtig, wichtig ist, dass die Stadtforscher*innen die Augen offen halten. Die Premiere von "Wo ist Walter? Die Stadt und ich", ist am 25. April im Museumsquartier gestartet und hat nach eindreiviertel Stunden ohne Pannen ein fröhliches Ende gefunden.
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Mit einem fulminanten Tanzstück der französischen Tänzerin und Choreografin Maud le Pladec erreicht das Osterfestival Tirol 2019 sein Finale. "Tewenty-seven perspectives" zur bearbeiteten Musik von Franz Schubert ist das erste Tanzstück, das Maud le Pladec als neue Direktorin des Centre chorégraphique national d’Orleans geschaffen hat. Nachdem das Ballett mit 10 Tänzer*innen nahezu in ganz Frankreich mit Erfolg gezeigt worden ist, begeistert die Premiere im deutschsprachigen Raum am 21. April in Innsbruck auch die Gäste des Osterfestival Tirol in der Innsbrucker Dogana.
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Mit seinem Schauspiel „Edmond“ hat Alexis Michalik, nicht nur Autor, auch Schauspieler und Regisseur, 2016 die Franzosen begeistert, nach langem Ringen um die Finanzierung hat er die Komödie nun mit exzellenten Darstellern verfilmt. Alles dreht sich um Edmond Rostand und die schwierige Geburt seines Versdramas „Cyrano de Bergerac“, des bis in die Gegenwart meistgespielten französischen Theaterstücks. Im Film wird das Leben des Dichters zur Literatur.
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