Mit einem Tanzstück des schwedischen Choreografen Björn Säfsten wird das erfolgreiche Festival imagetanz am 11./12. April beendet. Sophie Augot, Alexander Gottfarb und Salka Ardal Rosengren versuchen, mit Wörtern, Gesang und Bewegung über Gefühle zu kommunizieren. Eine beeindruckende Arbeit, stimmig, spannend und im richtigen Tempo.
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Die Saison neigt sich dem Ende zu und Martin Schläpfer präsentiert seine letzte Premiere in Wien. Der vertanzten Symphonie Nr. 6 h-Moll von Peter I. Tschaikowski setzt er für den Abend ein Repertoirewerk von George Balanchine, Divertimento Nr. 15, und Merce Cunninghams Erfolgskreation Summerspace voran. Als Pars pro Toto dient der Titel des Abends, „Pathétique“, zugleich der Beiname der Tschaikowski-Symphonie. Das Publikum, das zuvor in jede wichtige Pause, jede Fermate hinein gepascht hat, zeigt sich nach der Premiere am 9. April enthusiasmiert.
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Mehr als 1200 Fledermausarten gibt es weltweit. Fünf davon flattern auf der Bühne des Dschungel, singen und tanzen und suchen eine Höhle, um gemeinsam zu kuscheln. Fledermäuse nennt die Schallundrauch Agency ihre jüngste, mit Überraschungen prall gefüllte Theater-, Opern-, Konzert- und Tanzvostellung, die bei der Uraufführung im Dschungel am 5.4. nicht nur das Zielpublikum, Kinder ab 4, begeistert hat.
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AAR 25 – ein silbernes Jubiläum. Seit 2008 betreut Bert Gstettner im Tanz*Hotel das von ihm geschaffene Projekt Artists At Residence, mit dem Bühnenkünstlerinnen aller Sparten und Genres an einem Residenz- und Mentoring-Programm teilnehmen. Am 3. April ist das 25. AAR mit einer dreifachen Premiere gefeiert worden. Natalie Campbell, Veronika Hösch und Vito Vidovič Bintchende zeigten das Ergebnis ihrer Arbeiten.
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In Next Generation begegnen einander am Thüringer Landestheater Eisenach Bewegungen und Geschichten vierer Choreografen mit unterschiedlichen Facetten. Ein starkes Zeichen setzt Lucia Giarratana mit ihrer Choreografie Paradeigma. Sie zeigt eine emotional tiefgehende und visuell poetische Auseinandersetzung mit dem Thema der persönlichen Bestimmung.
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Empfang im orientalischen Salon: Alte Teppiche bedecken die Rückwand, eine Prinzessin wiegt sich in der Mitte auf einer kostbaren Schaukel, sanfte Musik erklingt. Choreografin Ulduz Ahmadzadeh und die Mitglieder der ATASH contemporary dance company warten, bis das Publikum Platz genommen hat. Gezeigt wird im Tanzquartier VASHT, benannt nach einem altpersischen Wort für Tanz als für Transzendenz.
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Ein magischer Beginn. Camilla Mercedes Schielin und Julia Maria Müllner, gemeinsam sind sie das Duo Maria Mercedes, verbinden in ihrer Choreografie, shining rose, das Aufblühen und Verwelken der Rose, mit dem vertraulichen Tratsch unter Freundinnen, der ursprünglichen Bedeutung des englischen Begriffes „gossip“. Gemeinsam mit der Tänzerin Yoh Morishita versuchen sie, die beiden Themen dem Publikum im brut nahezubringen. Eine Uraufführung im Rahmen von imagetanz am 26.3.
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Mathilde Monnier, Grande Dame des zeitgenössischen Tanzes und Officier de la Légion d’honneur, der höchsten Ehrung, die Frankreich zu vergeben hat, lässt ihre langjährigen Verbindungen zu Wien nicht abreißen. Der Geist von Johann Strauss hat sie inspiriert, eine Choreografie im Walzertakt zu kreieren. Das Berliner Dance On Ensemble wird sich am 10. und 12. Mai auf der Bühne des Volkstheaters im Dreivierteltakt drehen.
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Karin Pauer und Aldo Giannotti im Wuk. Was es bedeutet, wenn alle im gleichen Raum beisammen sind? Das Publikum und die Künstlerinnen. Dann ist das Theater nicht mehr Illusionsraum, sondern Realität. Im Stück Every Body in a Spacewollen die Choreografin Karin Pauer und der bildende Künstler Aldo Giannotti den Theatersaal zum öffentlichen Raum machen, die Bretter bedeuten tatsächlich die Welt.
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Die Kognitionswissenschaftlerin, Choreografin, Tänzerin und Lehrerin Imani Rameses ist eine vielfältige Persönlichkeit, Wissenschaftlerin und Künstlerin zugleich. Dementsprechend ist auch ihr Solo, das sie im Rahmen von imagetanz gezeigt hat, ein Fünfpersonen-Solo, das sie First Person Plural nennt. Das Ich wird zum Wir. Am 20.3. ist die Uraufführung im brut Studio in der Zieglergasse gelungen.
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