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„Onegin“ – Besetzungsvariationen

Wie zeitlos John Crankos Ballett „Onegin“ (nach Puschkin) ist, zeigt in der Wiener Staatsoper jede neue Besetzung. Mit prickelnde Lebendigkeit reißen Natascha Mair und Davide Dato (Rollendebüt als Olga / Lenski) auch das Corps mit. Ketevan Papava ist als Tatjana weniger naiv als selbstbewusst und überaus erotisch. Vladimir Shishov ein düsterer, gefühlskalter Onegin. Beide Paare ernteten verdienten Applaus.

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Wiederaufnahme: John Crankos „Onegin“

Nina Poláková und Roman Lazik waren die umjubelten Stars des ersten Abends einer sechs Vorstellungen umfassenden Serie des Ballettklassikers von John Cranko „Onegin“. Nach einer verpatzten Uraufführung 1965 präsentierte Cranko 1967 eine Neufassung und eroberte damit die Ballettwelt. Seit zehn Jahren ziert „Onegin“ auch das Repertoire des Wiener Staatsballetts.

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Paris Ballettdirektor Millepied gibt auf

Lang hat er es nicht ausgehalten, der aus Amerika, wo er Erster Solist am New York City Ballet war, gerufene Direktor des Paris Opernballetts. Nach nur zweieinhalb Jahren hat Benjamin Millepied, 40, das Handtuch geworfen. Neue Ballettchefin ist ab September 2016 die erst im Vorjahr verabschiedete "Ètoile" Aurelie Dupont.

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„Schwarzweisslila“ im Dschungel

Mit einer Neuadaption seines ursprünglich für das Berliner Grips-Theater geschrieben Stückes punktet Autor und Regisseur Volker Schmidt beim jungen Publikum im Dschungel. Hauptdarstellerin Nancy Mensah-Offei gibt dem Stück Leben und Spannung.

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Raúl Maia: "Excitement of our people"

Der Tänzer und Choreograf Raúl Maia führt sein Publikum in einen imaginären Raum aus Bewegung, Text, Musik und Licht. Auf der im Tanzquartier-Studio aufgebauten schrägen Bühne entsteht eine intensive, eindrucksvolle Performance, die sich jeglicher vorgegebenen Deutung entzieht. Abstrakt und konkret, magisch und poetisch, düster auch und beklemmend.

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Im Repertoire: "Onegin" von John Cranko

"Onegin", das wunderbare Ballett von John Cranko, steht ab Anfang Februar sechs Mal auf dem Spielplan. Cranko hält sich mit seiner Choreografie von Puschkins Versroman "Eugen Onegin" so ziemlich an das Libretto für Peter Tschaikowskis gleichnamige Oper. Getanzt wird ebenfalls zu Musik von Tschaikowski, jedoch können Opernfreundinnen nicht mit trällern. Karl-Heinz Stolze hat ein Mosaik aus verschiedenen Kompositionen zusammengestelt.

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Tanz*Hotel im Odeon: "Medusa*Ode"

Die Medusa, das vor 200 Jahren gesunkene Schiff und die Gorgo mit den Schlangenhaaren, lassen Bert Gstettner nicht los. Im vergangenen Herbst hat das erste Ergebnis der als work in progress konzipierten Multimedia-Performance in der riesigen Halle der Ankerbrotfabrik beeindruckt. Aus „Medusa*Expedit“ ist nun „Medusa*Ode“ geworden und diese wird im magischen Ambiente des Odeon Theaters aufgeführt.

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Doris Uhlich/Tanzquartier: Boom Bodies

Die Choreografin Doris Uhlich bewegt im Tanzquartier acht Tänzer_innen im unaufhörlichen Rhythmus elektronisch hämmernder Geräusche als wären sie Marionetten. „Boom Bodies“, die an ihr Limit gehen, rennen, purzeln und rutschen. Aller Respekt gebürt den acht Performer_innen.

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Teatro Barocco: Figaro original

Bernd R. Bienert, dem Gründer und Intendanten des Teatro Barocco, ist es gelungen Wolfgang Amadé Mozarts Oper „Le Nozze di Figaro“ an seinen Ursprungsort zurückzuführen. 230 Jahre nach der Uraufführung im (alten) Burgtheater lässt Bienert Figaro im ehemaligen kaiserlichen Hoftheater in Schloss Laxenburg heiraten. Auch ein originaler Aufführungsort, denn gleich nach der keineswegs umjubelten Premiere übersiedelte die Aufführung nach Laxenburg.

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Weltmuseum: SWICH Artist Talk

Im Rahmen des EU-geförderten Projekts SWICH – Sharing a World of Inclusion, Creativity and Heritage – ist im Jänner und Februar 2016 die Künstlerin Rajkamal Kahlon im Weltmuseum Wien zu Gast.

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