Passage – rehearsal for birthing and dying“ nennt Daphna Horenczyk eine Performance, in der fünf „Sterbliche“ über das Sterben, das Gebären und alles, was dazwischen sein könnte, nachdenken. Doch genau auf das Dazwischen hat man das Gefühl, Einfluss zu haben. Das Sterben und Geborenwerden kann ein Lebewesen kaum kontrollieren. Dennoch sollte niemand den Beginn und das unabwendbare Ende einfach negieren.
Der Erfolg der Performance gebietet eine Wiederaufnahme: 7., 8., 9. November 2024, WuK, Projektraum
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Die Tänzerin / Choreografin Martina De Dominicis richtet in ihrer Performance Latente den Fokus auf den fünften Sinn, den Tastsinn, um vieles, was die Augen nicht sehen, ans Licht zu bringen. Was latent ist, kann man noch nicht sehen. In der Philosophie steht die Latenz für verborgene Möglichkeiten. Diese Möglichkeiten, die den Augen verborgen bleiben, werden in Latente von De Dominicis gemeinsam mit der Tänzerin Magdalena Forster geweckt.
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Raue Töne aus Sizilien. Mattia Insolia ist noch keine dreißig und hat in Italien neben Kurzgeschichten und Magazin-Artikeln schon zwei hochgelobte Romane veröffentlicht. Nach Gli affamati / Die Hungrigen, erschienen 2020,ist nun auch der 2023 aufgelegte 2. Roman, Cieli in Fiamme unter brennende Himmel auf Deutsch erschienen.
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Ich verstehe es leider immer noch nicht. Für die Optik ist es wahrscheinlich schöner, wenn alle Bilder gleich breit sind, egal ob hoch oder quer und es ist auch egal, wie groß das Bild tatsächlich ist. Du wählst im Editor die Breite 200 oder wie groß die kleinen Bilder im Text halt tatsächlich sein sollen, aus und solange der Haken bei Proportinal gesetzt ist, wird die Höhe dann automatisch eingestellt. Ich verstehe es leider immer noch nicht.
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Die Sommerzeit naht sich dem Ende und damit auch die Serie der Aufführungen des Balletts Schwanensee, in der für Wien geschaffenen Choreografie von Rudolf Nurejew. Gekrönt werden die letzten Vorstellungen für heuer von Olga Esina als Odette / Odile. Timoor Afshar ist Prinz Siegfried. Ein Paar, das alle Erwartungen erfüllt.
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Mehrfache Rollendebüts machten die 258. Aufführung des Balletts Schwanensee zum Ereignis. Vor allem Erste Solotänzerin Ioanna Avraam, Solotänzer Arne Vandervelde und Halbsolist Calogero Failla haben mit ihren Figuren Premiere gefeiert. Auch wenn dem Publikum dieses persönliche Fest verborgen geblieben ist, tost der Applaus durch die Wiener Staatsoper. Er gilt vor allem der neuen Schwanenkönigin Ioanna Avraam und dem einfühlsamen Ballettdirigenten Paul Connelly.
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Das richtige Stück zur richtigen Zeit. Gelebte, getanzte Inklusion auf der Bühne des WuK. Die ungarische Tänzerin und Choreografin Adrienn Hód bringt Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten auf die Bühne und verzaubert das Publikum mit dem Tanzstück Idol.
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Kaum zu glauben!
Das Kino / Theater in Grünbach am Schneeberg, KultURhaus oder auch KunsthausGaS genannt, ist 100 Jahre alt. Gefeiert wird mit Beiträgen aus Tanz, Musik, Theater und visueller digitaler Kunst vom 18. bis 20. Oktober.
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Mick Herron, Autor der Reihe um die Slow Horses, hat im 7. Band seinen Humor mit Gift und Galle zugedeckt. Slough House ist eine überaus düstere Satire, über die Folgen des Brexit, über die Machenschaften im Geheimdienst und der Finanzwelt, über Machtgier und Korruption, Populismus und die Hilflosigkeit der Regierung. Die Folge: Das Leben der lieb gewonnenen Personen im Slough House hängt an einem seidenen Faden, der zu oft reißt.
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Die kleine Meerjungfrau und die Regentrude, auch Nathan der Weise, der in der Box steckt, der Fischer und seine Frau sind nur einige der Gäste, die zu den Puppentheatertagen nach Mistelbach kommen werden. Vom 22. bis 27. Oktober findet das traditionsreiche Festival heuer zum 46. Mal in Mistelbach statt.
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