Geschrieben von Redaktion .
Stay Tuned ist eine Arbeit des bekannten Choreografen-Duos Sol León und Paul Lightfoot, geschaffen für das Ensemble Kammerballetten mit Live-Kammermusik. In der Österreich-Premiere tanzen die herausragenden Künstler:innen Olga Smirnova, Chloé Albaret und Jorge Nozal. Stay Tuned / Bleib auf Draht ist am 4. und 5. Dezember in der Stadthalle zu erleben.
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Geschrieben von Ditta Rudle .
Catalabutte, der fahrige, eitle, hypernervöse Hofmeister im Ballett Dornröschen, ist die perfekte Rolle für den Tänzer François-Eloi Lavignac. Es ist auch seine letzte. Seine Bühnenpräsenz, den bubenhaften Charme und sein darstellerisches Talent samt dem Sinn für feine Ironie wird er nicht mehr im Wiener Staatsballett zeigen. Lavignac begibt sich auf die freie Wildbahn und zeigt im brut noch einmal die Fünfte Position. Premiere des Solos Fifth position ist während der Huggy Bears Days am 12.11. im studio brut.
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Geschrieben von Ditta Rudle .
Ein Film wie ein buntes Karussell: Alles dreht sich, alles bewegt sich, alles singt und tanzt, auf der Straße und auch auf dem Tisch. Bei den Filmfestspielen in Cannes vorgestellt und mit Preisen bedacht, hat Emilia Pérez von Jacques Audiard in Paris bereits mehr als eine Million Zuseherinnen begeistert. Eine grandiose Show voller Vitalität und Energie, die alle Sinne fesselt, in ihren Bann zieht und die Macht des Kinos leidenschaftlich zelebriert. Ab 28.November ist der Film auch in den Wiener Kinos zu sehen.
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Geschrieben von Ditta Rudle .
Beef tanzt. Ein Kollektiv von Künstlerinnen aller Sparten, zeitgenössischer Tanz ohne Bühne. Packend, gefühlvoll, staunenswert, sprechende Körper im emotionalen Dialog mit der Musik. Beef ist eine Choreografie von Andrey Kaydanovskiy, uraufgeführt während des Origen Festivals auf der Schweizer Burg Riom. Als Auftakt zu einem neuen Projekt für zeitgenössischen Tanz ist Beef tanzt. im Südbahnhotel auf dem Semmering gezeigt worden. Das geladene Publikum zeigte sich begeistert.
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Geschrieben von Ditta Rudle .
Tanz und Ballett haben es schwer. Die Popularität ist geringer als die der Oper, Supergagen für durch die Welt jettende Stars sind rar und in den Medien ist meist kein Platz dafür. Umso erfreulicher, dass der Sender ARTE sich immer wieder, und im Advent und während der Weihnachtsfeiertage besonders, um Tanz und Ballett annimmt. Fernsehprogramme und Streaming-Angebote bieten die Möglichkeit, Zugang zur Kunst des Tanzes bequem vom Sofa aus zu finden.
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Geschrieben von Redaktion .
Unter dem Motto A World in Transit findet am 25. November von 12 bis 22 Uhr das Dance Identity Festival im Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt statt. Neun hochkarätige Produktionen aus Frankreich, Italien, Belgien, den Niederlanden, Rumänien und Österreich setzen sich auf tänzerische Weise mit Themen einer sich rasch verändernden Welt auseinander.
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Geschrieben von Ditta Rudle .
Regisseurin Jennifer Rezny und ihr Team begleiteten die Elev:innen der Ballettakademie der Wiener Staatsoper und lässt diese auch zu Wort kommen. Sie sagen, was erwartet wird. Tanz des Lebens, wird mitunter auch FEUER & FLAMME genannt, ein Titel, den eigentlich eine aus bereits sieben Staffeln bestehenden WDR-Serie über die Feuerwehr gepachtet hat. Reznys Dokumentation bietet einen kursorischen Jahresablauf in der Schule mit kurzen privaten Einsprengseln und ist von 3sat am 11.11. nach dem Hauptabendprogramm ausgestrahlt worden. In der Mediathek sind die 50 Minuten bis 11.12. zu besichtigen.
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Geschrieben von Ditta Rudle .
Eigens für die formidablen Tänzer:innen des Wiener Staatsballetts in der Volksoper ist der dreiteilige Abend mit Werken von Karole Armitage, Paul Taylor und Martin Schläpfer konzipiert. Der Titel, The Moon Wears a White Shirt, ist eine Zeile aus einem Gedicht des Ungarn Sándor Weöres, das György Ligeti vertont hat. Die Zeile dient als Titel für den Abend, dessen Mittelteil Karole Armitages Choreografie Ligeti Essays bildet. Von Alfred Schnittke stammt die Musik für Schläpfers Choreografie Drittes Klavierkonzert; Paul Taylor lässt in Dandelion Wine (Löwenzahn-Wein) zu einem Concerto für Violine und Orchester von Pietro Locatelli tanzen. Die Premiere des Abends wird am 12. November gefeiert.
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Geschrieben von Redaktion .
Tänzer bleiben Tänzer, auch wenn sie älter werden und der Körper Grenzen setzt. In einer Fernseh-Dokumentation beleuchtet Henrike Sanders den schwierigen Prozess des Abschieds von der Bühne, dem Freundeskreis, dem täglichen gemeinsamen Training. Ballettstars wie Polina Semionova oder Friedemann Vogel reflektieren über diese Zeit des Übergangs. „Ich denke immer, das Beste kommt noch“, sagt der Ausnahmetänzer Friedemann Vogel. Der eindrucksvolle Film mit Interviews und Ausschnitten aus dem Ballettsaal und von Aufführungen ist ab 20. November auf ARTE zu sehen. Auch Ballettfans müssen stark ein: Die Beginnzeit der 50 Minuten ist 23.25 Uhr.
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Geschrieben von Ditta Rudle .
Es ist die Luvos-Welt, die die Choreografin Editta Braun mit ihrer Company jetzt auch im Film entstehen lässt. Lange bevor die „Phantastischen Tierwesen“2016 auf der Kinoleinwand erschienen sind, haben faszinierende, fremdartige Wesen – Tier oder Mensch, Pflanze oder Alien? – in Senegalihre Premiere gefeiert. Der Urknall ereignete sich 1985. Inzwischen hat sich das Luvos-Universum über ganz Europa und darüber hinaus ausgedehnt und hat neben der Tanzbühne auch Film und Fernsehen erobert. Im Film „LUVOS migrations“ wandern die langbeinigen Wesen auch über Kinoleinwand.
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