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Ian Kaler / Cullbergbaletten: „On the Cusp”

Der österreichische Tänzer und Choreograf Ian Kaler hat mit dem schwedischen Cullbergballett eine verspielte, dynamische Performance entwickelt. „On the Cusp / Am Punkt“ besticht vor allem durch die Komposition von Planningtorock (Jam Rostron), mit der die 15 jungen Tänzer*innen ihre Bewegungen improvisierend synchronisieren.

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Michikazu Matsune: „All Together“, im brut

Gemeinsam mit Frans Poelstra und Elizabeth Ward holt der Künstler Michikazu Matsune Personen auf die Bühne, die nicht da sind. „Leider“ oder „zum Glück“. „All Together“ ist eine präzise ausgearbeitete Performance, in der das Trio sich erinnert, Geschichten und Anekdoten erzählt und sich tanzend bewegt. Als eine der letzten Vorstellungen des ImPulsTanz Festivals darf die gute Stunde im Schauspielhaus in die obersten Ränge der ImPulsTanz-Hitliste gereiht werden.

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„Der Nussknacker“: Debüt für Jakob Feyferlik

Überraschung bei der 5. Aufführung von Rudolf Nurejews Choreografie „Der Nussknacker“ in dieser Saison: Jakob Feyferlik hat in dem Ballett zwar schon den Herren im Divertissement „Pastorale“ („Tanz der Rohrflöten“) getanzt, aber noch nie die Titelrolle. Am 2. Jänner hat er der Liste seiner Rollen auch „Drosseleyer / Der Prinz" hinzuzugefügt. Mit liebevoller Unterstützung der Ersten Solotänzerin Liudmila Konovalova als Clara hat Feyferlik sein Debüt ohne nennenswerte Probleme geschafft. Bravorufe waren sein Lohn.

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Neujahrskonzert 2019: TV-Balletteinlagen

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker bietet alljährlich in der Fernsehübertragung ein Extravergnügen: die Balletteinlage. Für das Neujahrskonzert 2019 hat der Tänzer und Choreograf Andrey Kaydanovskiy die Choreografie zum Walzer „Künstlerleben“ von Johann Strauß und zum Csárdás aus dessen Oper „Ritter Pásmán“ geschaffen. Ein besonderes Erlebnis, das lange in Erinnerung bleiben wird.

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Natascha Mair zur Ersten Solotänzerin ernannt

Im Anschluss an die gestrige Vorstellung (27. Dezember 2018) des Balletts  "Der Nussknacker" an der Wiener Staatsoper wurde Natascha Mair von Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Ballettdirektor Manuel Legris auf offener Bühne zur Ersten Solotänzerin des Wiener Staatsballetts ernannt. Die junge österreichische Tänzerin ist an diesem Abend für ihre Darstellung der Clara vom Publikum bejubelt worden.

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„Girl“, Ballettfilm und Transgenderdrama

Laras Traum ist es, eine professionelle Ballerina zu werden, deshalb unterwirft sie sich auch der strengen und schmerzhaften Ausbildung an einer Ballettschule in Brüssel. Doch Lara hat noch einen viel größeren Traum, dessen Erfüllung ihr die Karriere als Ballerina erst ermöglicht: Geboren als Viktor, möchte sie aus ihrem Bubenkörper heraus. Sie weiß, dass sie eine Frau ist und will ihre innere Identität auch äußerlich sichtbar machen.

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„Der Nussknacker“: Rollendebüt von Davide Dato

Es war eine festliche Vorstellung, die am Nachmittag des 25. Dezember von Prinzesschen im Glitzerkleid und  Prinzchen im Samtanzug bestaunt worden ist. "Der Nussknacker" in der Choreografie von Rudolf Nurejew steht nach einem Jahr Pause wieder im Weihnachtsprogramm. Erster Solotänzer Davide Dato hat sich vom geheimnisvollen Drosselmeyer in den strahlenden Prinzen verwandelt. Ein gelungenes  Rollendebüt. Kiyoka Hashimoto erntete als anmutige Clara verdienten Applaus.

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Performance: Tanz und Elektronische Musik

Noch hat das Trio keinen Namen, doch jede Menge Mut. Drei Absolventinnen des MUK, Wien – Laureen Drexler, Lilli Mayerhofer und Christina Osternig –präsentieren sich zum ersten Mal in aller Öffentlichkeit. Im Dschungel Theaterhaus haben sie die geeignete Bühne gefunden, um unter dem Motto „Contemporary Dance meets Deep House“ ihr Publikum eine Stunde lang zu unterhalten. Fröhlicher Applaus bedankte die Tänzerinnen sowie  DJ Patrick Falkner und die Sängerin Florence Arman, die das Programm abschließend ergänzt hat.

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Dschungel Wien: Elsas Traum, Theaterstück

Mit Elsas Traum feierte am 16. Dezember der junge Regisseur Simon Dworaczek seinen Einstand im Dschungel Wien. Dworaczek inszeniert das von Autor und Regisseur Jérôme Junod verfasste „Theaterhandwerk“ für Zuseher*innen ab zehn Jahren mit viel Dynamik und sympathischem Ideenreichtum. Und auch das gur harmonierende junge Ensemble Johanna Prosl, Michaela Schausberger, Jeanne-Marie Bertram, Paul Graf und Magdalena Mair – schlüpft mit spielerischer Freude, hohem körperlichen Einsatz und akrobatischer Leichtigkeit in zahlreiche Rollen und Situationen.

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Angelin Preljocaj: „Siddharta“, Ballett-DVD

Der französische Choreograf Angelin Preljocaj hat sein von der Gründerfigur des Buddhismus, Siddhartha Gautama, inspiriertes Ballett für die Compagnie der Pariser Oper geschaffen. Nicht die beste Arbeit des Choreografen, verschwand es schnell wieder vom Spielplan, ist jedoch als DVD erhältlich. Ein Ballett, das vor allem durch die Tänzerin Aurélie Dupont, die die immaterielle Figur der Transzendenz und des Erwachsens aus irdischer Finsternis personifiziert, sehenswert ist.

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