1995 zeigte Saskia Hölbling ihre erste Choreograf und gründete ihr Ensemble DANS.KIAS. Damals war die Tänzerin und Choreografin 24 Jahre alt. Seitdem hat sie mehr als 30 Stücke choreografiert und inszeniert. Grund genug das Jubiläum zu feiern. DANS.KIAS tut das in der ehemaligen Ankerbrotfabrik mit den dreiteiligen Squatting Project. Die riesige Expedithalle rückt die Körper in den Installationen in neues Licht und erlaubt neue Perspektiven.
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„Samedi détente“ nennt die in Ruanda geborene Künstlerin Dorothée Munyaneza die Show, in der sie sich an den Völkermord in ihrer Heimat erinnert. Seit November 2014 tourt sie mit Gesang und Tanz, der ivorischen Tänzerin Nadia Beugré und dem Musiker und Improvisateur Alain Mahé vor allem durch Frankreich. Auf Einladung der Wiener Festwochen erzählt sie ihre Geschichte im Künstlerhaus.
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Das Hessische Staatstheater Wiesbaden gehört zu den meistbesuchten Theatern in Deutschland. Das Dreispartenhaus hat seit 2014 eine neue Intendanz und ein und erneuertes Staatsballett, das aus einer Fusionierung der Ensembles in Darmstadt und Wiesbaden entstandrunderneuertes Staatsballett, das aus einer Fusionierung der Ensembles in Darmstadt und Wiesbaden entstanden ist. Nach der Vorstellung in Wiesbaden spricht er von den Problemen der Fusion und den Vorteilen des Drei-Säulen-Modells.
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Ein wahrer Urlaubsknüller. Das Meer ist (fast immer) so blau wie der Himmel, eine Luxusyacht segelt durch die kroatische Adria, ankert vor Korcula und Zadar. An Bord ist der stinkreiche Leonardo Mancuso, seine Tochter Francesca mit Freund Titus (aus Österreich) und der zwielichtige Finanzberater aus Malta Yannis Zammit, der als Lobbyist in Brüssel umherschleicht. Elena, die als Reiseleiterin für den Törn angeheuert worden ist,
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Roman Lazik ist nicht nur in Wien als Erster Solotänzer dem Publikum ans Herz gewachsen. All die Bühnen aufzuzählen, auf denen er getanzt hat, ergäbe eine lange Liste. Nach Wien kam er als Erster Solotänzer des Bayerischen Staatsballetts. Da war der Titel "Erster Solotänzer" eben abgeschafft werden. Erst unter Manuel Legris werden die "Ersten" dem Corps als Vorbild und dem Publikum zur Verehrung wieder eingeführt.
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Der dreiteilige Ballettabend „Van Manen | Ekman | Kylián“ bleibt enttäuschend. Trotz technischer Perfektion und akrobatischem Witz fehlt es dem Abend zum Großteil an Tiefe. Edel und lustig allein genügen nicht. Erst bei Jiří Kyliáns Meisterwerk „Bella Figura“ sind Atmosphäre und Emotionen, glühende sogar, zu spüren. Entsprechend herzlich wurden die TänzerInnen auch vom Publikum bedankt.
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Mit Akribie hat die Journalistin Sibylle Zehle Leben und Wirken des bald 80-jährigen Bühnen- und Kostümbildners Jürgen Rose erforscht und mit Liebe erzählt. Die hat nicht nur mit Rose selbst sondern mit seinen zahlreichen Weggefährten und Verehrern gesprochen, sodass die Biografie reichlich dick geworden ist und eher zum Schmökern als zum kontinuierlichen Lesen einlädt. Für die U-Bahn ist der opulente Band kaum geeignet und der Platz im Bücherregal muss erst gefunden werden.
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Im Augarten sind die Detektive unterwegs. Der 6jährige Wim wird gesucht. Samt neuem Fahrrad, Milchflasche und Reiseführer ist er abgehaut. Die Eltern sind verzweifelt. Nach einem berühmten holländischen Kinderbuch hat Sara Ostertag ein interaktives Theaterspiel geschaffen, das Volksschulkinder auf ein Abenteuer mitnimmt bei dem sie allerlei Komisches und Aufregendes erleben. Vorausgesetzt, dass es nicht regnet.
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Die Sache ist kompliziert. Ein dem Tod Geweihter schreibt seinem Schuldfreund (besonders leiden konnte der den Schreiber nicht), dass er ihn um einen letzten Gefallen bitte. Er sei ihm diesen schließlich schuldig, denn er, der Schreiber mit Namen Tibor (Scheißhaufen) Schittkowski, habe dem Schriftsteller doch zwei Mal das Leben gerettet.
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We don’t speak to be understood“ nennen Pieter Ampe und Benjamin Verdonck ihre präzise ausgeführte Slapstick Performance. Das Zentrum der köstlichen Stunde im Rahmen der Wiener Festwochen ist Antonio Vivaldi. Mit Hilfe seiner Violinkonzerte „Die vier Jahreszeiten“ unterhalten die Genter Künstler eine Stunde lang mit Kopf und Körper.
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