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Museumsquartier: Ballet Revolución, Kuba

„Ballett Revolution“ nennen die Tänzer_innen aus Kuba ihre Show, die bei hohem technischem Können eine wilde Stilmixtur bringt. Die Bewegungen des klassischen Balletts sind ihnen ebenso vertraut wie die kraftraubenden Six-Step des Breakdance. Der Erfolg ihres Auftritts vor zwei Jahren, lockt sie wieder nach Wien. Im Museumsquartier werden sie, begleitet von der Revolución-Band über die Bühne wirbeln.

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Tanzquartier – Lange Nacht: "Synesthesia"

Das Tanzquartier Wien und das sound:frame präsentierten mit Synaesthesia3 ein geballtes, abwechslungsreiches Programm mit Visuals, Choreografie und Sound, ein komprimiertes Festival mit vier Bühnen in der Halle E als Vorgeschmack auf die 10. Ausgabe des audiovisuellen Festivals. Neben Performances von Künstler_innen wie Noé Soulier, Liquid Loft / Chris Haring und DJ-Sets und Visuals von Joja + フーパ (V ARE) / Ferdinand Glück, Cid Rim / nita sind Ryoji Ikeda, Hiroaki Umeda, Planningtorock, Jefta Van Dinther und Thiago Granato die absoluten Held_innen der Nacht.

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Tanz.coop: „Smokey Hugs and Cappuccino“

Die Tänzerin / Choreografin Gisela Elisa Heredia (tanz.coop)hat  ein Tanzstück über das Tanzen einstudiert. Aus Argentinien stammend, hat sie sich natürlich auf den Tango gestürzt. Ein Quintett (vier Tänzerinnen, ein Tänzer) zeigen „Smokey Hugs and Cappuccino“ ab 8. April im Wiener KosmosTheater.

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„Le Corsaire“ – Die Ballett-Premiere

Allmählich gerät das Blut in Wallung und das Fieber steigt: Am 20. März ist die Premiere des Seeräuberballetts „Le Corsaire“. Grund zum Feiern gibt es mehrfach: Zum ersten Mal wird der Hit aus dem 19. Jahrhundert in Wien gezeigt, zum ersten Mal hat sich Ballettchef Manuel Legris an eine Choreografie gewagt, für das Ballettensemble ein Debüt auf allen Linien. Robert Gabdullin, Maria Yakovleva, Davide Dato, Liudmila Konovalova, Kirill Kourlaev, Alice Firenze und Mihail Sosnovschi holen an vorderster Front die Kohlen aus dem Feuer.

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„Kein Stück Liebe“ – inklusives Tanztheater

Die „ich bin O.K.“-Dance Company bringt mit „Kein Stück Liebe“ eine neue Produktion auf die Bühne des Akzent-Theaters. Elf TänzerInnen mit und ohne Behinderung setzen ihre Ängste, Sorgen und Fragen in Bewegung.
In mehreren Szenen befassen sich die TänzerInnen mit Themen, die in den aktuellen Nachrichten vorkommen, jedoch auch sie persönlich betreffen.

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Osterfestival Tirol – "Zeit–Bild"

Neun Tänzer_innen des SEAD Bodhi Projects (Salzburg Experimental Academy of Dance) zeigen im Dialog zur Musik, gespielt von acht Musiker_innen des oenm., ihre Bilder von Zeit.  Mit der Produktion „Zeit–Bild“ waren das oenm. (Österreichisches Ensemble für Neue Musik) und der Choreograf Etienne Guilloteau zum ersten Mal beim Osterfestival Tirol im ehemaligen Salzlager von Hall in Tirol.

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Osterfestival Tirol – Tino Sehgal

Ohne Titel (2000)“ nennt Tino Sehgal widerwillig seine 2000 als Solo entwickelte Performance, weil ein Titel einfach notwendig ist. Fünfzehn Jahre nach er Erstaufführung hat er die Choreografie mit drei Tänzern einstudiert. Im nahezu familiärem Rahmen des Osterfestivals Tirol ist Andrew Hardwidge, Frank Willens und Boris Charmatz ein großartiger und unterhaltsamer Vorstellungs-Hattrick gelungen.

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Tino Sehgal "Ohne Titel (2000)"

Drei splitternackte Tänzer treten nacheinander in unterschiedlichen Räumen als lebendige Archive der Choreografie auf. Vor 15 Jahren hat der damals junge Konzeptkünstler Tino Sehgal sein Stück „Ohne Titel“ bei der Tanzplattform Deutschland vorgestellt. Bei der Wiederaufnahme im Tanzquartier lässt er Andrew Hardwidge, Frank Willens und Boris Charmatz die Tanzgeschichte des 20. Jahrhunderts bewegt in Erinnerung rufen.

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Tanz*Hotel im Odeon: „Medusa*Ode“

Medusa-Assoziationen“ könnte Bert Gstettner seine Ode im Odeon auch nennen. So viele Gedanken hat er sich dazu gemacht. Gemeinsam mit dem Maler Hannes Mlenek und dem Komponisten Günther Rabl hat er unter seinem Label Tanz*Hotel einen Klang-Raum-Bild Erlebnis geschaffen, das nach der ersten Aufführung in der alten Expedithalle der Ankerbrot-Fabrik überarbeitet ins Odeon übersiedelt ist. Wirklich gut getan hat das dem choreografischen Schauspiel nicht.

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VIBE – Internationaler Tanz Wettbewerb

Eine neue Veranstaltungsreihe hat in Wien Premiere. Unter der Abkürzung VIBE – klingt gut, ist englisch und lässt an positive Schwingungen und gute Stimmung denken – sind junge Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt eingeladen, ihre Können zu prüfen und zu verbessern, einander kennen zu lernen und neue Erfahrungen zu sammeln. Gregor Hatala, Präsident des ÖTR, ist Organisator und Hauptsponsor. Zum Abschluss lockt ein Galaabend ins Wiener Volkstheater.

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