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ImPulsTanz – Elio Gervasi

Im Malersaal der Bundestheater im Arsenal zeigt Elio Gervasi „White Horn“ , eine veränderte, erweiterte, verbesserte Choreografie, die seine Company im Dezember 2014 im Odeon uraufgeführt hat. Sechs Tänzerinnen bewegen sich vereinzelt und gemeinsam durch dien riesigen, verglasten Raum, werden nach außen gedrängt und wieder herein genommen. Purer gemeinsamer Tanz der Individuene

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ImPulsTanz – Barbara Kraus

Barbara Kraus schließt die Augen und sieht das Unsichtbare. Allein auf der weiß ausgelegten Bühne des Schauspielhauses scheint sie in Trance zu geraten und auch ihr Publikum in Trance zu versetzen. "close my eyes and see", eine Uraufführung im Rahmen von ImPulsTanz, ist eine beeindruckende Performance. Kraus weiß das Publikum zu fesseln und bei aller Ernsthaftigkeit auch zu unterhalten. 

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ImPulsTanz – „Monique“

Die Tänzerin / Choreografin Alix Eynaudi hat ihr 2012 im Tanzquartier uraufgeführtes Duo „Monique“ für das ImPulsTanz Festival als  Museumseinlage adaptiert. Zwischen den Filmleinwänden im mumok, Teil der Ausstellung über den Wiener Aktionismus, tanzt sie mit Mark Lorimer in stummem Einverständnis eine geheimnisvolle Choreografie.

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Oleg Soulimenko – Meet the Shaman

Oleg Soulimenko besuchte die Schamanen im sibirischen Burjatien und teilt seine Erfahrungen mit dem Publikum. Die Performance „Meet the Shaman“ ist ein beeindruckendes individuelles Ritual, aufbauend auf  Elementen schamanistischer Praktiken.

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Huggy Bears: Superamas – Förderprogramm

Huggy Bears ist ein neues Förderprogramm, das das Kollektiv Superamas ins Leben gerufen hat.

Huggy Bears ist vor allem ein Beratungsinstrument, das auf die Entwicklung von künstlerischen Prozessen abzielt. Die erste Phase von „Huggy Bears“ beginnt 2016/17.

Ab 2018 plant Superamas  die Ausweitung des Projekts, indem das eigene  internationale Netzwerk einbezogen wird.

Projektvorschläge aus dem Bereich Performing Arts können bis 15. Oktober 2015 eingereicht werden.
Genaue Information über Hugo Bears sind auf der Website von Superamas zu finden.

Volkstheater: Sanierung

Mit der Demontage der Stühle im Zuschauerraum hat im Volksthater die geplante Generalsanierung begonnen. Der Einbau einer neuen Tribüne sowie neuer Theatersessel sollen ab Herbst 2015 für das Publikum mehr Sicht- und Sitzkomfort sowie bessere Akustik bringen.
Damit eine Zuschauertribüne sowie neue Theatersessel am Rang eingebaut werden können, muss der Zuschauerraum zunächst komplett leer geräumt werden. Alle alten, zum Teil bereits sehr verschlissenen Sessel werden abgeschraubt und ausgebaut.  
Insgesamt dauern die Arbeiten voraussichtlich etwa sechs Wochen.

Die Kosten für die Umbaumaßnahmen belaufen sich auf ca. 1,2 Millionen Euro, die zum Teil auch aus den Einnahmen der laufenden Spendenkampagne finanziert werden

ImPulsTanz Festival – Hit The Boom

Wenn aus der Zitrone Blut fließt und der Herd der magischen Köchin im Museum angefeuert wird, ist ganz Wien in Bewegung: Das ImPulsTanz Festival Tanz Festival hat die Fahnen gehisst, den Vorhang hochgezogen und die Türen geöffnet. Diese nicht nur von Theaterhäusern und gläsernen Zelten im Arsenal-Gelände sondern auch von Museen. Dort wird die performative Kunst mit der bildenden kommunizieren.

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Semper Oper – neuer Intendant

Der Schweizer Peter Theiler soll neuer Intendant der Sächsischen Staatsoper Dresden werden.

Er wechselt vom Staatstheater Nürnberg, wo er derzeit als Staatsintendant tätig ist, in die sächsische Landeshauptstadt.  Der 59-Jährige wird sein Amt mit der Spielzeit 2018/2019 antreten. Theiler hat in vielen Theatern und Opern der Schweiz, Frankreichs und Deutschland in verschiedenen Funktionen gearbeitet – viele Jahre davon auch als Intendant.

 

Fräulein Susans anderes Gespür

Peter Høeg, 1957 in Kopenhagen geboren, ist mit dem Roman „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ bekannt und berühmt geworden. Ein Bestseller, der die anderen, wichtigen Romane Høegs in den Hintergrund gedrängt hat. Zu Unrecht. Mit seinem jüngsten Werk, „Der Susan Effekt“, landet er wieder auf der Krimicouch und auch der noble Hanser-Verlag kann sich den Hinweis „Pageturner“ nicht verkneifen. Doch das fiebrige Seitenumblättern, um endlich den Ausgang zu finden, macht schließlich noch kein lesenswertes Buch.

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